Warum gibt es Sportbetonte Schulen?

Schule und Leistungssport unter einen Hut zu bringen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, denn nur durch intensives Training kann ein Talent im Sport erfolgreich sein. Eine sportliche Karriere kann jedoch nur gelingen, wenn auch die schulischen Leistungen stimmen. Um sportliche Nachwuchstalente schulisch und sportlich zu fördern, ist das "Verbundsystem Schule und Leistungssport" entstanden, dem der Baustein der sportbetonten Schule angehört.

Was macht eine sportbetonte Schule?

Es geht darum Schülerinnen und Schüler bei dieser Doppelbelastung durch Schule und Sport zu unterstützen; das Brackweder Gymnasium ist seit 2001 Teil dieses Projekts.
Die Grundidee hierbei ist es den Athleten pädagogisch, schulisch und medizinisch zu betreuen, um ihn bei der Bewältigung der hohen Anforderungen zu unterstützen. Dazu hat unsere Schule ein Angebot entwickelt, das den Schülerinnen und Schülern in verschiedenen Lebensbereichen unter die Arme greifen kann. Dazu gehört unter anderem das Konzept der Sportklasse.

Was ist eine Sportklasse?

Eine zentrale Idee des Projekts ist es, sportliche engagierte und interessierte Kinder und Jugendliche gemeinsam in einer Klasse zu unterrichten, um sie so direkter und intensiver betreuen zu können, ein spezielles Paket von "Serviceleistungen" ist für diese Klassen zusammengestellt worden. Neben diesen schulischen Aspekten herrscht in diesen Klassen eine höhere Akzeptanz der oftmals aufwändigen Trainingszeiten einiger Schülerinnen und Schüler.

Wie kommt mein Kind in eine Sportklasse?

Ihr Kind ist sportbegeistert und -interessiert. Es betreibt Sport im Verein und nimmt an Wettkämpfen teil. Es ist zudem für eine gymnasiale Schullaufbahn geeignet, dann kann es sich für die Sportklasse bewerben.Bei einer zu hohen Interessentenzahl wird ein allgemeiner sportmotorischer Test als Entscheidungshilfe hinzugezogen.


Ansprechpartner

Das Koordinatoren-Team besteht aus
drei Kolleginnen und Kollegen des BWG

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Miriam Tepaße

ist Koordinatorin des Projektes. Zudem ist sie
Ansprechpartnerin für die Sportarten,
bei denen man ohne Wasser
"gut aussehen muss":
Trampolin, Turnen, RSG und Tanz.


 

Christina Wirausky hat die schulischen Entwicklungen im Blick und organisiert bei Bedarf den Förderunterricht. Sie organisiert zudem die sportmedizinische Betreuung.

Frank Butschkat ist Ansprechpartner für alles, was mit Wasser zu tun hat, auch im gefrorenen Zustand. Schwimmen, Synchronschwimmen und Eishockey.

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