Projekt 9: Neugestaltung der Schauterrarien und Schauaquarien

Leitung: Astrid Wiemeyer und Dr. Eginhard Husemann

Die vor mehr als 10 Jahren eingerichteten Schauterrarien und Schauaquarien sind von den Schülerinnen und Schülern neu gestaltet und teilweise neu eingerichtet worden. Sie haben in einer ersten Arbeitsphase überlegt, wie man die entsprechenden Anlagen neu gestalten kann und welche Tierart für ein neu einzurichtendes Terrarium geeignet ist. Anschließend wurden entsprechende Entwurfsskizzen angefertigt und dann die vorgesehene und artgerechte Neugestaltung umgesetzt, wofür auch zahlreiche Einrichtungsgegenstände selbst angefertigt wurden.

Die Schauterrarien und Schauaquarien werden während der Schulzeit im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft von Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen unter Anleitung von Dr. Eginhard Husemann betreut.

Wir möchten uns auf diesem Wege beim vffe für die gewährte Unterstützung bedanken.

Hus

(Bilder folgen)

 

Projekt 18: Sportlich aktiv in Bielefeld

Leitung: Alexandra Schindler und Angela Pankoke

Am 16. Oktober ging es endlich los! Wir, einige Schülerinnen und Schüler von der 8. bis 11. Jahrgangsstufe, waren schon sehr gespannt darauf, was uns in dem Projekt „Sportlich aktiv in Bielefeld “ erwarten würde. Grundsätzlich ging es darum, sportliche Angebote in Bielefeld und Umgebung für Kinder und Jugendliche zu recherchieren, im Anschluss an das Projekt vorzustellen sowie einige davon - soweit möglich - selbst aktiv zu erproben. Dafür sind wir zu jeder Aktivität mit dem Fahrrad gefahren, wobei uns Frau Pankoke und Frau Schindler begleitet haben. Diverse Muskelkaterattacken und kurze Erschöpfungszustände wurden stillschweigend ertragen . Direkt am ersten Tag, am Montag, sind wir mit dem Fahrrad von der Schule aus zur Sportmühle in Ummeln gefahren und haben dort Badminton und Squash gespielt sowie einen kurzen Einblick ins Sportstudio erhalten. Nach dieser ersten sportlichen Einheit hatten die ersten bereits schon einen kleinen Muskelkater, aber das sollte noch besser werden.

 Am Dienstagnachmittag wurden wir von Herrn Burmeister im Schwimmbad der Universität Bielefeld empfangen. Angeleitet von einigen Sportstudentinnen und -studenten seines Sportseminars haben diese mit uns zusammen Aquajogging und –gymnastik ausprobiert sowie diverse Spiele im Wasser gespielt. Die Fahrradtour hin und zurück zur Uni sowie die Aktivität im Wasser ließen am Ende doch schon einige Spuren der Erschöpfung erkennen.

Beim Aquajogging

Nach ersten Rechercheaufgaben am Mittwochmorgen haben wir uns im Böllhoffstadion getroffen und zunächst Ultimate-Frisbee und Football gespielt. Anschließend sind wir auf den daneben liegenden Bouleplatz des SV- Brackwede gegangen und haben dort von der Bouleabteilung eine Einführung ins professionelle Boulespielen bekommen. Obwohl erst einige die Sportart insgeheim belächelt haben, hat dann doch der Ehrgeiz zu viel Spaß geführt. Wir danken in diesem Zusammenhang noch einmal den Experten der Boule-Abteilung des SV-Brackwede für die kompetente und kostenlose Einführung.

Schüler beim Boule

Am Donnerstag sind wir mit dem Fahrrad nach Heepen gefahren, um dort im Bootshaus der Naturfreundejugend zu bouldern. Das war die längste und schwierigste Etappe, weil diese über den „Osningberg“ und damit einige an ihre Grenzen geführt hat. Trotz Fahrradpanne sind wir dann zwar mit etwas Verspätung, aber zumindest heil ans Ziel gelangt. Im Bootshaus zeigten dann einige von uns was sie wirklich drauf haben.

Zum Abschluss unserer Projektwoche wurden am Freitag diverse Plakate von uns gestaltet. Mit Fotos und Texten präsentieren sie den Ablauf unserer Woche sowie Informationen zum AG-, Vereins- bzw. Sportangebot rund um Brackwede (vgl. einige davon im Anhang). Die Projektwoche war toll, das Wetter hat optimal mitgespielt und es hat uns allen Spaß gemacht! Wir danken in diesem Zusammenhang dem VFFE, der uns die sportlichen Aktivitäten zum Teil mitfinanziert hat.

Mia Sophie Spengler

 

 

 

Projekt 24: Studien- u. Berufsorientierung/ Lebensplanung

 

Leitung: Susanne Somberg und Volker Höltkemeyer

 

  1. Tag: Schüco

Im Rahmen der Projektwoche haben wir, der Projektkurs "Studien- und Berufswahl", zusammen mit Frau Somberg das Unternehmen Schüco in Bielefeld besucht.

Gleich nach unserer Ankunft wurden wir bei einem Vortrag zunächst über die Geschichte und die vielfältige Arbeit des Unternehmens informiert. Danach hat uns eine Auszubildende ihren Ausbildungsalltag und die verschiedenen Karrieremöglichkeiten des Unternehmens vorgestellt. So kann man beispielsweise eine Ausbildung oder ein duales Studium in Bielefeld oder anderen Schüco-Standorten machen. Auch die ehemaligen Schüler, Anna-Lena Hiller (Ausbildung) und Maximilian Bruns (duales Studium), unserer Schule haben sich für einen Karrierestart bei Schüco entschieden.

Um uns von der Arbeit des Unternehmens selbst ein Bild machen zu können, haben wir im Anschluss das Schüco-Technologiezentrum besucht. Hier werden hauptsächlich Produktprüfungen durchgeführt und neue Technologien entwickelt.

Nach einer kurzen Mittagspause und einem Mittagessen in der unternehmenseigenen Kantine haben wir als Abschluss den Showroom besucht. Dort sind Musterbeispiele der Fenster- und Fassadentechnologien, die von Schüco entwickelt wurden, ausgestellt.

Schülergruppe bei Schüco

Insgesamt war der Ausflug sehr interessant, da wir die Arbeit des Unternehmens, besonders im Technologiezentrum hautnah miterleben konnten und so viele neue Eindrücke gesammelt haben. Zudem haben uns die umfangreichen Karrieremöglichkeiten des Unternehmens sehr angesprochen, sodass sich einige Schüler für 2019 bereits bewerben wollen.

Ronja Schaefer & Leona Callier

 

  1. Tag: Claas (Harsewinkel)

Am Dienstag den 17.10.17 waren wir im Rahmen unserer Projektwoche bei der Firma Claas in Harsewinkel. Um 9.00 Uhr trafen wir mit unserem Bus am Werkstor ein und gingen direkt zum Technoparc, dem Showroom. Für die Führung wurden wir mit Kopfhörern und Empfangsgeräten ausgestattet. Wir liefen durch die Produktionshallen und konnten uns die Prozesse der Lexion- Mähdrescherproduktion, wie Schweißen, Stanzen und die Endmontage am Band ansehen.

Nach der Führung wurden wir über die Geschichte des Unternehmens Claas sowie über sämtliche Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten in diesem Betieb und weiteren Werken der Firmengruppe informiert. Anschließend konnten wir uns den Technoparc alleine ansehen und auch in die dort ausgestellten Maschinen einsteigen. Zum Abschluss machten wir noch ein Gruppenfoto und begaben uns auf den Rückweg Richtung BwG.

Schülergruppe bei Claas

Wir danken dem Förderverein für die großzügige Spende, ohne die diese Exkursion nicht möglich gewesen wäre.

Lukas Schwengelbeck & Rasmus Vedder

 

  1. Tag: Smaller earth

Im Rahmen der Projektwoche haben wir, der Projektkurs Studien- und Berufswahl einen Vortrag über die verschiedenen Möglichkeiten eines Auslandsjahres gehört.

Smaller earth ist eine Organisation, die vor allem Jugendlichen eine Möglichkeit bietet ins Ausland zu gehen. Dabei wurden uns verschiedene Programme vorgestellt, wie zum Beispiel: Au pair, Work and Travel, Sommercamps, Sprachreisen und vieles mehr. Im Rahmen dieses Vortrags brachten sie uns die Einreisebedingungen und einige Tipps während des Aufenthaltes nah. So bekamen wir einen Einblick über Planung, Kosten und mögliche Reiseziele.

Insgesamt war der Vortag sehr informativ, da wir viele neue Aspekte dazu gelernt haben. Zudem hatten schon vorher einige Schülerinnen und Schüler den Wunsch nach einem Auslandsjahr, der sich durch den Vortag gefestigt hat

Schüler bei Smaller earth

Ronja Schaefer

 

  1. Tag : Verbraucherzentrale Bielefeld

Am Donnerstag der Projektwoche besuchten wir, der Projektkurs „Studien- und Berufswahl“, gemeinsam mit Frau Somberg die Verbraucherzentrale in Bielefeld.

Dort haben wir uns zunächst die Räumlichkeiten angesehen und durch ein kleines Spiel die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche der Verbraucherzentrale kennengelernt. Danach haben wir gemeinsam ein Planspiel zum Thema „Erste eigene Wohnung und erstes eigenes Geld“ durchgeführt. Dabei haben wir uns in die Situation eines Auszubildenden versetzt und einen Monat mit Einnahmen und Ausgaben durchgeplant. Zudem machten wir uns Gedanken zur Planung unserer ersten eigenen Wohnung.

Schüler in der Verbraucherzentrale

Nach einer kurzen Mittagspause haben wir dann zum Abschluss gemeinsam ein Quiz zu verschiedenen Verbraucherfragen durchgeführt.Insgesamt war der Tag in der Verbraucherzentrale sehr interessant und aufschlussreich, weil wir vor allem durch das Planspiel erste Vorstellungen zu selbstständigem und verantwortungsvollem Umgang mit unserem eigenen Geld bekommen haben.

Leona Callier

 

  1. Tag: Universität Bielefeld

Zum Abschluss der Projektwoche ging es am Freitag mit unserem Projektkurs „Studien- und Berufswahl“ in die Universität.

Dort wurden wir von zwei Studenten begrüßt, die uns den Vormittag über begleiteten. Zuerst haben wir eine kurze Führung durch die Uni bekommen und uns unter anderem die Bibliothek, die Unihalle und das Schwimmbad angeguckt.Danach konnten wir je nach Interesse eine Vorlesung besuchen und hatten so die Möglichkeit, das Unileben und interessante Themenfelder kennenzulernen. Besonders beeindruckt hat uns das Audimax, da man die Größe und Menschenmenge aus der Schule nicht gewöhnt ist. Abschließend sind wir in die Mensa zum Mittagessen gegangen und haben so die Projektwoche gemeinsam ausklingen lassen.

Ronja Schaefer

 

Zusammmen mit Herrn Höltkemeyer möchte ich mich für eine interessante ( wenn auch im Vorfeld planungsaufwändige) Woche zur Studien- und Berufswahl / Lebensplanung bei allen Teilnehmern ganz herzlich bedanken. Alle Unternehmen und Referenten waren begeistert von dieser engagierten, fachlich interessierten und diziplinierten Schülergruppe – wir auch.

Vielen Dank auch meinerseits an den Förderverein, der die Fahrt zu Claas ermöglichte, und an Herrn Höltkemeyer, der auch in der Planungszeit immer Rat wußte.

Susanne Somberg

Studien- u. Berufsberatung Oberstufe

 

(In nächster Zeit werden sich noch weitere Projekte hier vorstellen!)

In den vergangenen Sommerferien fand vom 08. 08. bis zum 18. 08. 2017 die JuniorAkademie NRW in Jülich statt. Jede Schule durfte im Vorfeld eine Schülerin und einen Schüler zur Bewerbung vorschlagen. Ich freute mich sehr, als meine Klassenleitung mich fragte, ob ich Interesse an einer Teilnahme hätte. Im persönlichen Gespräch hat Frau Dr. Eckermann mich sehr ermutigt, die Chance zu ergreifen und mich zu bewerben, obwohl es jedes Jahr weit mehr Bewerber als Plätze gibt. Das Brackweder Gymnasium nominierte mich also zur Teilnahme, Frau Dr. Eckermann schrieb mir ein hervorragendes Empfehlungsschreiben und ich stellte eine umfangreiche Bewerbung zusammen, die dann auch erfolgreich war.

Es gab drei verschiedene Themenbereiche (Forensik, Mikrocontroller und Nanotechnologie) bei der JuniorAkademie – ich entschied mich für die Nanotechnologie.

Die verschiedenen Kurse fanden in einem Science College statt, dass in unmittelbarer Nähe zu dem Internat lag, in dem wir, die Teilnehmer untergebracht waren.

In meinem Kurs Nanotechnologie haben wir viel mit den Anwendungsmöglichkeiten verschiedenster Nanostrukturen wie beispielsweise dem Lotuseffekt experimentiert. An einem Tag haben wir außerdem die Fachhochschule Aachen in Jülich besucht und uns von den Doktoranden ihre Themenbereiche erklären lassen. Dort haben wir auch im Reinraum gearbeitet, einem Ort der für genaue Forschung gedacht ist und deswegen unglaublich sauber sein muss, weshalb wir dort auch nur mit Schutzkleidung und Überschuhen hineindurften. Sogar das Licht wurde dort gefiltert, es sah deshalb besonders Gelb aus (UV-Licht hat viel Energie, die die Ergebnisse beeinflussen kann). Neben den sechs täglichen Stunden Kurs war auch noch Zeit mit den anderen Teilnehmern in Kursübergreifenden Angeboten (KüAs) Spiele zu spielen, Sport zu treiben und zu musizieren.

Zehn Tage sind wie im Flug vergangen und ich freue mich darauf meine neuen Freunde im Herbst bei einem Nachtreffen wiederzusehen.

Ich freue mich sehr, dass meine Schule es mir ermöglichte, diese Erfahrung zu machen!

 

Reinraum Nanostrukturen

Experimente im Reinraum

Modelle von Nanostrukturen

Jonathan Knospe

 

Cover des aktuellen Heftes

Dieses Thema war für die Bewohner des Seniorenheims Rosenhöhe von besonderer Bedeutung und hat den beteiligten Schülern die Augen dafür geöffnet, wie anders das Leben für die Gesprächspartner vor sechzig oder mehr Jahren war.

Da sind die weitaus bescheideneren Erwartungen und Wünsche, von denen die Bewohner erzählt haben, die viel kürzere Schulzeit, die die Schüler erstaunt hat, und der geringe Verdienst in der Ausbildungszeit.

Auf der anderen Seite ist den Schülern aber auch deutlich geworden, dass selbst verdientes Geld in der Jugendzeit der Bewohner - genau wie für sie selbst - die Erfüllung von Wünschen und ein wenig Freiheit und Selbstbestimmung ermöglicht hat.

Unser nächstes Projekt ist in der Planung. Im Oktober wird es eine Projektwoche an unserer Schule geben, in die unser Schreibprojekt integriert ist. Da wir dann mehr Zeit haben, wird es einen Schreib- und Illustrations-Workshop geben. Außerdem wollen wir zusammen mit Bewohnern des Seniorenheims Rosenhöhe das Museum Osthusschule in der Senne besuchen und nach einer Besichtigung bei Kaffee und Kuchen Gespräche zum Thema Schule, Lehrer, Mitschüler und Erinnerungen der Senioren an diese Zeit führen. Daraus soll das nächste Heft entstehen, dieses Mal vielleicht sogar farbig illustriert.

Karen Göhlmann

Die Osterferien stehen vor der Tür. Keiner kann es abwarten endlich wieder frei zu haben. Doch eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus den IK- und EF-Klassen verbringen den Donnerstag und Freitag Nachmittag sogar freiwillig in der Schule. Wie kann das sein? Bisher konnte man viel über den Falken-Schülerclub sagen, aber „farbenfroh“ und „bunt“ wären keine passenden Beschreibungen gewesen. Also musste Farbe her. Daher haben die Falken initiert durch Perihan Sakin, Denis Kelle eingeladen, der seit inzwischen fast 20 Jahren sprayt und als Graffitikünstler arbeitet. Neben Auftragsarbeiten besucht er auch Schulen und bietet Workshops an um von seiner Arbeit zu erzählen.

Zuerst erzählte Denis etwas über die Geschichte des Graffiti und den Ursprung im illegalen „taggen“. Man möchte seinen Namen verbreiten und als Künstler bekannt werden. Dafür sprayt man seinen Namen („Tag“) an Wände, Züge oder Häuser und möchte natürlich nicht erwischt werden. Denis hat sich aber sehr schnell dazu entschlossen legal zu arbeiten und seine Kunst zu perfektionieren, da er nicht nur bei Nacht und Nebel arbeiten wollte. Außerdem sind die Strafen sehr hoch, wenn man denn erwischt wird.

Nach einer kleinen Einführung in die Ursprünge des Graffiti ging es vor allem darum, selber Hand anzulegen. Die Schülerinnen und Schüler durften zunächst ausprobieren und bekamen danach Tipps vom Fachmann. Wie hält man die Flaschen? Wie bemalt man Flächen? Wie schafft man Farbverläufe? Kann man Fehler korrigieren

Ziel des Workshops war das Bemalen einiger Holzplatten, die später im Falken-Clubraum aufgehangen werden. Aber mit welchem Motiv können sich möglichst viele Schülerinnen und Schüler identifizieren? Nach einiger Diskussion wurde das Thema „Kindheitshelden“ ausgewählt und nach zwei Tagen harter Arbeit zieren nun Yoshi, Spongebob, Popeye und co. den Clubraum, ebenso wie ein großes gelbes Smiley und der Schriftzug „Smile“. Denn der Clubraum soll auch Entspannung, Spiel und Spaß bieten. Während es in Schule oft nur um gute Noten geht,so erzählt Perihan Sakin, sollen die Schülerinnen und Schüler auch einfach mal  lächeln dürfen und glücklich sein, fernab vom Leistungsdruck. Wenn man den Raum betritt und sofort angelächelt wird, wie soll man da schlechte Laune haben?

Die Arbeit hat sich jedenfalls gelohnt und wer das nicht glauben will, muss unbedingt dem Clubraum einen Besuch abstatten

An dem Projekt waren Denis Kelle, Perihan Sakin und die SuS Tohir Sanginov, Ali-Ashgar Rafieé, Eda Eren, Yaren Pamuk, David Biermann, Amelie Schultz, Defne Cicek, Meryem Coban, Melina Genrich, Nuh Kilic und Mustafa Özdemir beteiligt. Alle sind sich einig. Sie würden sofort wieder ein oder zwei Nachmittage „opfern“ um an einem solchen Projekt teilzunehmen.

 

 

 

Im Mai 2017 ist das Schreibprojekt mit dem Hörerpreis des Bielefeld Preises ausgezeichnet worden.

 Am Dienstag, dem 2.5.2017, im Theater am Markt hatte das angespannte Warten ein Ende, und die Delegation des Schreibprojekts von BwG und Seniorenheim Rosenhöhe konnte den Hörerpreis des Bielefeld Preises entgegennehmen.

Pokal und Heft für das Schreibprojekt

Urkunde für Hörerpreis

Was war und ist das für eine Freude, dass gerade so viele Hörer von Radio Bielefeld sich für unser Projekt begeistern konnten und für uns gestimmt haben. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.

Das ungebrochene Interesse von Schülern und Schülerinnen des BwG und Bewohnern des Seniorenzentrums, an dem Projekt mitzuwirken, hatte uns bereits überzeugt, das Projekt endgültig zu einem Teil unseres Schulprogramms und Schullebens zu machen. Der Preis hat uns zusätzlich motiviert, weil er uns gezeigt hat, dass unser Projekt nicht nur in der kleinen Welt der direkt Beteiligten geschätzt wird. Das ist ein gutes Gefühl.

Nähere Informationen zu dem Projekt finden alle Interessierten unter der Rubrik „Projekte“ auf dieser Homepage.

Karen Göhlmann

 

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