Das Sportangebot im AG-Bereich unserer Schule ist in den letzten Monaten dank der Unterstützung durch die Stiftung der Stadtwerke deutlich angewachsen. Für die Unterstützung, die auf drei Jahre angelegt ist und seit Beginn des laufenden Schuljahres erfolgt, möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Stiftung der Stadtwerke bedanken.

Hier eine Übersicht der bestehenden Arbeitsgemeinschaften:
Fitness: Freitag, 15. 00 – 16. 00, Leitung: Maria Gildt (BwG)
Leichtathletik: Freitag, 13. 30 – 15. 00, Leitung: Milan Dransmann (SV Brackwede)
Radsport: Freitag, 13. 30 – 15. 00, Leitung: Lukas Gödecke / Klaus Vogt (TSVE)
Tennis: Mittwoch, 14. 00 – 15. 00, Leitung: Herr Theermann (BwG)
Turnen: Mittwoch, 13. 30 – 15. 00, Leitung: Maike Twelker (TuS Friedrichsdorf) / Milena Spaniol (Sporthelferin am BwG)
Volleyball: Freitag, 13. 30 – 15. 00, Mädchen Jg. 6/7, Leitung: Fabian Bohr (BwG)
Freitag, 13. 30 – 15. 00, Jungen, Jg. 6-8, Leitung: Herr Horstmann (BwG)
Freitag, 15. 00 – 16. 30, Jungen, EF/Q1/Q2: Leitung: Fabian Bohr (BwG)
Freitag, 15. 00 – 16. 30, Mädchen, EF/Q1/Q2: Leitung: Herr Horstmann (BwG)

Mit Ausnahme der Tennis-AG, dafür stellt uns dankenswerterweise der TC Brackwede auf seiner Anlage Plätze zur Verfügung, finden die weiteren AG's in oder an der Dreifachhalle und auf dem Sportplatz statt.
Ergeben sich Veränderungen im AG-Angebot, werden wir darüber auf unserer Homepage berichten.

Wolfgang Horstmann

Bereits zum dritten Mal ging die Klasse 6a zur Oetker-Eisbahn in Brackwede.

Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von ihrer Klassenlehrerin Frau Riechers, die die Kinder sonst auch in Sport unterrichtet. Auf die Eisbahn waren sie im Rahmen des Sportunterrichts und auf Grund des Wunsches einiger Kinder gegangen.

Die Schüler mussten nichts bezahlen, bis auf die, die keine eigenen Schlittschuhe besaßen. Diese bezahlten nur die Leihgebühr der Schlittschuhe, die die Eisbahn den Besuchern zur Verfügung stellte.

Alle hatten sehr viel Saß, sowohl die, die schon Schlittschuhlaufen konnten, als auch die, die zum ersten Mal auf dem Eis standen.

Alle finden: Das werden wir im nächsten Winter wiederholen!

 

 

 

Vor zwei Monaten entschieden wir, der Sportkurs der 12. Jahrgangsstufe von Frau Wald-Dasey, uns einstimmig dazu, an einem Projekt teilzunehmen, das von Nathan Devos von der Englischfakultät und Frau Dr. Andrea Menze-Sonneck von der Sportfakultät der Universität Bielefeld angestoßen wurde. Hierbei handelt es sich um die Doktorarbeit von Nathan Devos, in der er den Gebrauch der englischen Sprache im deutschen Sportunterricht untersucht und sich dabei auch mit der Frage beschäftigt, ob das Experiment eine positive Auswirkung auf die englischen Sprachkenntnisse der Schüler hat. Hierzu brauchte er uns.

Nach kurzer Zeit erkannten wir, auf was genau wir uns dort eingelassen hatten und erlebten Sportunterricht ganz anders.

Zunächst die Sportart, für die wir uns entschieden: Baseball. - Niemand von uns hatte bisher die Möglichkeit gehabt, diese Sportart auszuprobieren; ein wahrlich doch eher seltenes Phänomen im Sportunterricht, was nicht zuletzt für Vorfreude sorgte. Nathan ermöglichte uns dies, indem er das benötigte Equipment mitbrachte: sowohl Handschuhe, als auch Schläger und verschiedenste Bälle.

Trotz einiger früher Zweifel bezüglich des allgemeinen Verständnisses beim Unterrichten in einer nicht-Muttersprache, stellte dies im Endeffekt für keinen von uns ein Problem dar. Wir lernten also viel über Fachbegriffe, Regeln und Techniken - alles auf Englisch. Auch während wir spielten und Gruppenaufgaben erledigten, redeten wir Englisch; man gewöhnte sich schnell daran.

Etwas ungewöhnlicher war zu Anfang die Tatsache, dass wir die gesamte Zeit über gefilmt und abwechselnd mit Mikrophonen verkabelt wurden, so dass Nathan unseren Sprachgebrauch auch während des Spielens genau untersuchen konnte. Aber selbst daran gewöhnten wir uns nach einigen Minuten.

Heute, nachdem wir uns mit einem Lächeln und den besten Glückwünschen von Nathan verabschiedet haben, behauptet der Großteil von uns, eine schöne Zeit gehabt zu haben und dazu mehr Sicherheit im Gebrauch mit der englischen Sprache erlangt zu haben. Wir finden, es war ein tolles Erlebnis, und hat sich wirklich gelohnt!

 

Jessica Hellweg

 

During the last 2 months, Mrs. Wald-Dasey's sports course in form 12 took part in a project about bilingual teaching in P.E. which was launched by Nathan Devos from the English Department and Dr. Andrea Menze-Sonneck from the Sports Department of the University of Bielefeld.  The project is part of Nathan Devos' dissertation. His dissertation deals with the experiment of German students talking English instead of their mother-tongue in sports lessons. He generally surveys the effect of using the English language in sports but also aims for answering the question whether doing this has a positive effect on the students' command of English or not.

As the whole course agreed to the project, we were beginning to experience a totally different kind of sports lessons as before:

First of all, the sport that we opted for: baseball. Nathan made it possible for us to play baseball (which we all wished for), because he brought the original baseball equipment; gloves, bats and different kinds of balls. None of us ever played this sport before, which is actually a thing that hardly ever happens in sports. - We all were quite excited.

We learnt a lot about the rules in baseball and its technical terms - all in English of course. Although we have all had our doubts whether we would all be able to understand the game's basic ideas in a language that is not our native, we understood almost everything and also got used to talking English while playing. (Talking German simply was not an option.)

It was not just the sport that was different though: during the whole time we were filmed and our voices were recorded, which was a little bit weird in the beginning, but we also got used to that very quickly.

Today, after we said a heartly good-bye to Nathan while wishing him the best of luck with his survey,  most of us are of the opinion that on the one hand, it was fun and an experience that we are glad to have made and on the other hand we have the impression that our English has improved during that time we were "forced" to talk so much, although we did not learn so many new vocabularies.

We think it was a great experience and really worthwhile.

Jessica Hellweg

 

 

Am 25. März traf sich unser „P4 Sportkurs“ der Jahrgangsstufe 12 zu einer ungewohnten Zeit (Freitag 16-18 Uhr) an einem ungewohnten Ort (Hörsaal des Bielefelder Oberstufenkollegs)!

Im Rahmen einer Ringvorlesung der Universität Bielefeld für Sportleistungskurse und P4-Kurse lauschten wir den Ausführungen von Dr. Dietmar Pollmann zum Thema „Wie vermittelt man schwierige geschlossene Fertigkeiten?“. Mit dieser Frage beschäftigten wir uns zeitgleich auch im Rahmen des Sportunterrichts und haben versucht praxisnah Vereinfachungsstrategien nach Klaus Roth anzuwenden und Bewegungsabläufe nach dem „Drei-Phasen-Modell“ von Meinel und Schnabel zu analysieren. Dr. Pollmann ging an einigen Stellen inhaltlich über unsere Unterrichtsthematik hinaus und wir hörten einiges über Bewegungsprogramme und Neurokognition. Zur Veranschaulichung einiger Phasen und Abläufe wurden aus dem rund 70 Personen umfassenden Publikum ausgerechnet zwei Schüler unserer Schule aufs Podium gebeten: Serhat Candan und Olkan Dogan durften ihre werferischen Fähigkeiten vor interessiertem Publikum demonstrieren! Diese Veranstaltung stellt ein gelungenes Beispiel dafür dar, dass die gymnasiale Oberstufe die Grundlage für ein Studium schafft und gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, die Lehrform „Vorlesung“ in einem Abiturfach kennen zu lernen.

Christina Wirausky

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