Zum Abschluss des Lateinunterrichtes sind wir, die Lateinkurse der EF, am Ende des letzten Schuljahres mit 24 Schülern und unseren „Reiseleiterinnen", Frau Martens und Frau Piesch, für fünf Tage nach Rom gefahren.

Dort haben wir uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angeschaut, über die wir uns bereits im Unterricht informiert hatten. Darunter waren das Colosseum, das Forum Romanum, die Vatikanischen Museen und die Katakombe San Sebastiano.

Das Colosseum war in seiner Größe und Erscheinung sehr eindrucksvoll, was uns einen guten Einblick in die frühere römische Freizeitbeschäftigung gegeben hat.
Auch im Forum Romanum haben wir ein Gefühl für das damalige Leben bekommen; denn dort haben wir uns neben der Rostra (Rednertribüne), der Curia (Rathaus) und den Tempeln auch die Häuser der römischen Kaiser angeschaut. Von einer Aussichtsplattform hatten wir einen wunderschönen Blick über ganz Rom.
Eine Stadtrundfahrt hat uns einen groben Überblick über die Stadt gegeben und zu Fuß sind wir am nächsten Tag die wichtigsten Schauplätze wie z.B. die Spanische Treppe, das Pantheon und die Piazza Navona mit seinen drei Brunnen abgelaufen. Wegen des warmen Wetters war der Rundgang durch Rom sehr anstrengend, aber lohnenswert.
Am nächsten Morgen haben wir nach einiger Suche die Katakombe San Sebastiano besichtigt und danach einen schönen Tag mit der ganzen Gruppe am Strand verbracht. Nachdem wir uns alle unsere Füße im heißen Sand verbrannt haben, haben wir diese im Meer wieder abgekühlt.
Abends ging es dann in einen irischen Pub in der Nähe unseres Hotels, wo wir uns gemeinsam das Achtelfinalspiel Deutschland gegen USA angeguckt haben. Im Pub war eine gute Stimmung, da dort viele Deutsche saßen, die genauso wie wir mitgefiebert haben.
Am letzten Tag war die Besichtigung der Vatikanischen Museen an der Reihe, bei der wir uns die wichtigsten Exponate ansehen wollten, doch es war so voll, dass wir keine Chance hatten stehen zu bleiben, um uns diese in Ruhe anzuschauen. Nach diesem Besuch waren wir alle so erschöpft, dass die meisten sofort zurück zum Hotel gefahren sind, denn so eine große Menschenmenge ist nicht lange auszuhalten. Den letzten Nachmittag hatten wir dann noch etwas Zeit zum „Shoppen".
Später am Düsseldorfer Flughafen ist uns aufgefallen, dass wir jeden Tag aufs Neue vergessen hatten ein Gruppenfoto zu schießen und deshalb mussten wir uns dort erschöpft und „ungeschminkt" fotografieren lassen.
Wir alle werden diese, wenn auch leider nur kurze, Zeit in Rom nicht vergessen und können nur jedem, der die Möglichkeit dazu hat, empfehlen diese Studienfahrt mitzumachen.
Ein großes Dankeschön geht an Frau Martens und Frau Piesch, die uns diese schöne Zeit erst ermöglicht haben!

Von Joanna Gericke und Pia Schwarze

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