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Am frühen Samstagmorgen (25.06) warteten wir alle vor dem Brackweder Gymnasium, müde, aber mit großer Vorfreude auf das, was auf uns zukommen würde. Unsere Reise begann um 7 Uhr. Nach einer langen Busfahrt und einer kurzen Fahrt mit der Fähre kamen wir am späten Nachmittag in Canterbury an. Da wir etwas später als geplant angekommen waren, hatten wir nur eine halbe Stunde Zeit um im Supermarkt all das zu besorgen, was wir so brauchten.

Glücklicherweise haben es alle geschafft und so machten wir uns auf den Weg zum Campus der University of Kent, wo wir die Woche wohnen würden. Jede Gruppe hatte ein eigenes Haus und es gab Einzelzimmer, die alle sehr schön eingerichtet waren. Am nächsten Tag haben wir eine Stadtführung durch Canterbury gehabt und daraufhin Zeit, die Stadt selber zu erkunden. Canterbury ist eine wunderschöner Ort mit modernen, sowohl als auch historischen Orten und Gebäuden.

canterbury

Am Nachmittag haben sich einige von uns im Westgate Gardens getroffen und uns eine Auszeit gegönnt. Das Wetter war wunderschön sonnig und warm. Später haben wir noch die Canterbury Cathedral besucht und uns die ersten Referate der Woche angehört; unter anderem auch eine Führung. Die Kathedrale war riesig und atemberaubend.

Westgate Gardens

Mittwoch ging es dann mit einer Busfahrt Richtung London los. Auf dem Weg machten wir einen Stopp beim Greenwich Park, wo wir uns einige Referate angehört und den berühmten Null-Meridian aus dem Englischbuch angeschaut haben. Kurze Zeit später waren wir dann in London angekommen. In der Nähe vom Imperial War Museum stiegen wir aus und gingen in Richtung Themse. Dort gab es die letzten Anweisungen und ein Gruppenbild.

Gruppenbild

Nach 6 kurzen Stunden freier Stadtbesichtigung, trafen wir uns am berühmten Globe Theatre von Shakespeare. Direkt nebenan war die Millennium Bridge aus Harry Potter. So ging dieser schöne Tag auch zu Ende. Müde und ganz schlapp fuhren wir nach Hause und wie an allen anderen Tagen auch, machten wir es uns alle draußen ganz gemütlich und ließen den Tag schon ausklingen.

London Eye  Shakespeare's Globe Telefonzelle

So ging es dann am nächsten Tag los zum Down House, wo Charles Darwin einst lebte und sein berühmtes Werk „Die Entstehung der Arten“ verfasst hat. Dort gab es von den Schülern eine Führung durch das Haus und den großen Garten.

Darwin's House

Nach einer Abstimmung, ob wir nach Rochester fahren sollen und dort die Stadt erkunden oder nach Herne Bay fahren und am Strand chillen sollen, fuhren wir dann an den Strand.
Dort hatten wir einige Stunden Freizeit. Einige haben sich den Pier angeguckt, andere spielten Football am Strand und andere erkundeten die kleine Stadt. Nach letzten Einkäufen im naheliegenden Aldi trafen wir uns am, für uns zum Zuhause gewordenen, Bus und fuhren wieder zurück nach Canterbury.

Samstag war der letzte, aber definitiv anstrengendste Tag. Morgens mussten wir unsere Häuser räumen, denn es war Zeit, sich vom Campus zu verabschieden. Danach ging es nach Dover. Zunächst waren wir am Dover Castle, haben uns dort die verschiedenen Ausstellungen angeguckt und waren auch oben auf dem Turm. Die Aussicht war wunderschön, so wie das Wetter. Wir hatten noch sehr viel Zeit, deshalb haben wir uns in die Sonne gesetzt und einfach die schöne Aussicht und das schöne Wetter genossen.

Dover Castle Dover

Danach ging es noch in die Stadt. Die Stadt war klein, aber fein. Wir haben sogar eine Hochzeit gesehen. Später waren einige von uns im Park, wo es ein Schulfest gab und am späten Nachmittag dann das Highlight: Wir sind an den Klippen der White Cliffs gewandert. Der Weg hoch war ziemlich anstrengend und einigen ging die Puste schon früh aus, doch wir haben es durchgezogen. Oben angekommen, konnte man über ganz Dover und das Meer blicken. Es war wirklich unglaublich (und die Anstrengung hat sich wirklich gelohnt!!) Wir konnten leider nicht lange bleiben, aber es war definitiv eine tolle Erfahrung.

White Cliffs

Unten angekommen haben wir uns auf den Weg zum Bus gemacht. Es war Zeit zu gehen. Die Woche in England hat viel Spaß gemacht. Das Programm war ziemlich vielfältig – von kleinen, historischen Städten, zur Metropole London, dann zum Strand – jeden Tag gab es etwas Neues zu entdecken.

Als letztes bedanken wir uns noch ganz herzlich beim Förderverein unserer Schule für die Unterstützung unserer tollen Abschlussfahrt.

Defne Cicek, Mustafa Özdemir, Amelie Schultz

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