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Die 8b in Mallnitz auf Skiklassenfahrt!

Endlich war es so weit - der Tag des Aufbruchs in „den Skiurlaub" war gekommen.
Am Freitagabend (5. März) warteten wir im verregneten Brackwede alle ungeduldig auf den Bus, der uns nach Mallnitz, Österreich, bringen sollte. Die Fahrt war sehr lustig und gegen halb acht Uhr morgens kamen wir dann an der Pension Uhl an. Vom weißen Puderschnee begeistert wollten wir am liebsten augenblicklich loslegen, zuerst jedoch ging es für uns und das Betreuerteam zum Frühstück. Direkt danach stapften wir los zum Skiverleih, wo wir unsere Skimaterialien ausgeliehen bekamen, damit wir bald – für viele war es das allererste Mal – auf den Brettern stehen konnten!
Der erste Tag ging schnell zu Ende und schließlich waren alle froh, als sie abends, nach der anstrengenden Busfahrt, ins Bett gehen konnten.
Morgens wurden wir durch laute Musik und viel zu wache Lehrer geweckt... Erst als sie einmal durch jedes Zimmer „gehüpft" waren, wurde die Musik leiser, dafür aber die Zimmer lauter. Nach einem kurzen Frühstück und einigen Informationen zum Tagesablauf starteten wir direkt durch in Richtung Skigebiet.
Die Fortgeschrittenen fuhren mit Herrn Theermann und Herrn Steinfels bereits am ersten Tag die etwas schwierigere Piste. Die Anfänger probierten sich mit Frau Wirausky, Frau Tepaße und Herrn Ullrich, welcher von uns auch liebevoll Papa Ulli genannt wurde, noch auf der leichten Piste. Zur Mittagszeit trafen sich dann alle Gruppen und stärkten sich mit dem nicht unbedingt besten Essen...
Als wir dann abends im Bett lagen, waren wir alle sehr erschöpft, aber glücklich und hatten insgesamt total viel Spaß mit den Lehrern und auch untereinander verstanden wir uns alle gut.
Am Dienstag hatten wir schon eine feste Struktur in unserem Tag und das Skifahren machte noch immer so viel Spaß wie am ersten Tag. An diesem Tag hörten wir jedoch etwas früher auf, da dieser Tag laut unseren Betreuern der unfallreichste Tag sei. Die Schüler muten sich zuviel zu und flögen hin. An diesem Abend machten sich die Schüler und Lehrer etwas schicker, denn der Bunte Abend war geplant. Jedes Zimmer stellte etwas vor und Frau Tepaße schlug sich besonders im Bauchtanz ganz hervorragend. Die Lehrer mussten viele Spiele spielen und Fragen beantworten. Für uns und auch für Herrn Ullrich, den wir alle vermissen werden, war es ein besonders schöner Moment, als er seinen, von uns selbst designten, Pulli bekam.
Donnerstag durften dann auch die Anfänger die atemberaubende Aussicht von der Bergstation genießen und von ganz oben (2631m) bis zur Mittelstation fahren, was ganz schön schwierig war. Viele Schüler litten in der Seilbahn etwas unter Höhenangst, für die war es gar nicht leicht mit der Gondel nach oben zu fahren. Als diese dann auf halber Fahrt stillstand und plötzlich eine Person oben auf der Gondel in schwindelerregender Höhe etwas einstellte oder reparierte, musste sich auch Frau Wirausky mit etwas weichen Knien an uns Schülern festkrallen...
Trotzdem hat es sich gelohnt hochzufahren, da die Aussicht total schön war. Den Abend beendeten wir mit Singstar, was sehr amüsant war.

 

 


Freitag und somit auch unseren letzten Tag verbrachten wir auf dem Mölltaler Gletscher. Die Aussicht dort war überragend und es gab so viele verschiedene Pisten, dass wirklich für jeden eine passende dabei war. Das Beste jedoch war die Sonne, die uns den letzten Tag so schön schien und uns noch einmal zu wunderbaren Bildern verhalf. Der Freitag ging viel zu schnell vorbei und somit war auch schon Samstagmorgen. Wir wurden an diesem Morgen mit „Sweet Home Alabama" geweckt. Dieses Lied wurde zu unserem Klassenfahrtslied, welches wir anschließend alle dauernd gesungen haben.
Gegen 21:30 Uhr kamen wir an unserer Schule an und waren einerseits froh, die lange Busfahrt hinter uns zu haben, aber anderseits auch total traurig, dass unsere Klassenfahrt nun zu Ende ging.
Wir als Klasse freuen uns schon, wenn es bald mit den Lehrern zum Nachtreffen in die Pizzeria geht. Das wird bestimmt ein weiterer lustiger Abend mit den ihnen - außerhalb der Schule.
All das hätte ohne die Unterstützung vom Förderverein nicht realisiert werden können, weswegen wir uns an dieser Stelle einmal ganz herzlich bedanken möchten. Für viele war dies die erste (und hoffentlich nicht die letzte) Möglichkeit zum Skilaufen - toll, dass wir diese regelmäßige Unterstützung seitens des Fördervereins genießen dürfen und eine so unvergessliche Klassenfahrt hatten.

Giulia Eberlein & Frau Wirausky

Die Schülerinnen und Schüler der 8a und b:

Unsere Klassenfahrt 2015

Endlich ging es los! Am Freitagabend, den 6. 2. 2015 starteten wir unsere Klassenfahrt nach Mallnitz in Österreich.

Wir waren alle sehr aufgeregt und freuten uns gleichzeitig auf unseren ersten Tag auf Skiern. Als wir 15 Stunden später um 8 Uhr morgens am Hotel Dorfwirt ankamen, erwartete uns nicht nur "Bilderbuchwetter", sondern auch jede Menge Schnee. Deshalb starteten wir voller Freude eine Schneeballschlacht. Nach einem leckeren und ausgiebigen Frühstück im Hotel machten wir einen lustigen und schönen Spaziergang durch das tiefverschneite Dorf.

 

Die Lehrer nahmen anschließend die endgültige Zimmeraufteilung in Angriff. Die Zimmer waren super schön, trotzdem mussten wir ein paarmal umziehen, bis wir die endgültige Aufteilung hatten, mit der dann wirklich alle zufrieden waren. Schnell die Buden eingerichtet, das leckere Mittagessen gegessen und schon saßen wir aufgeregt und mit riesiger Vorfreude auf den Berg und die erste gemeinsame Skitour im Skibus, auch wenn so manchem etwas mulmig war angesichts der Frage, ob er/sie nicht vielleicht doch unter Höhenangst leiden würde…

 

Alle haben sich Skisachen ausgeliehen, das war für viele schon die erste große Hürde. Skischuhe anprobieren kann ja so anstrengend sein und wirklich zeitraubend! Währenddessen versuchten einige schon in die Bindung zu kommen, dies war dann für viele schon die zweite große Hürde. Ein paar von uns konnten bereits Ski fahren. Diese mussten mit Skiern den Berg hochsteigen, um dann abzufahren, da wir am ersten Tag noch keinen Skipass hatten. Das fanden wir natürlich nicht so lustig, andererseits: Kalt war uns nicht :-) . Derweil machten die Anfänger ihre ersten Versuche auf Skiern. Das war gar nicht so einfach und sah für „die Könner“ sehr lustig aus. Der Tag endete für uns mit vielen neuen Eindrücken und dem ein oder anderen Muskelkater. Darum sind wir auch alle nach dem Abendessen todmüde ins Bett gefallen.

 

Die nächsten Tage erwartete uns ein "strammes Programm": Wecken um 6:30 Uhr mit lauter Musik, ordentlich frühstücken, mit Skischuhen und ziemlich eingepackt zum Skibus und ab auf die Piste, wo wir bis zum Mittagessen unser Bestes gaben. In den nächsten Tagen lernten wirklich alle immer besser Skifahren. Da kam das Mittagessen in der Klühspieß-Alm immer gerade recht und obwohl wir schon sehr ausgepowert waren, übten wir noch ein bis zwei Stunden auf den Pisten, bevor es wieder zurück ins Hotel ging.

 

Am Mittwochabend veranstalteten wir alle zusammen einen bunten Abend, bei dem sich jedes Zimmer etwas ausdenken und vorführen musste. Dazu gehörten auch lustige Spiele wie "Lehrer nachmachen" oder "Ski-Galgenmännchen", bei denen alle lachen mussten. Das "Highlight" an diesem Abend war jedoch das selbstgeschriebene und gesungene Lied über unsere Klassenfahrt. Man kann sagen, dass jeder Abend auf dieser Klassenfahrt ein tolles Erlebnis war.

Auch die Abschlussdisco am Freitagabend war bei allen sehr beliebt!

Ein weiteres Highlight war der Donnerstag, wo wir zum Möllntaler Gletscher fuhren und in atemberaubenden 3000 Metern Höhe Ski fuhren. Es war ein spannendes Erlebnis, mal auf so einer Höhe zu sein und einen Überblick über alle Berge zu haben.

Einige hatten Angst, so steile Pisten zu fahren, doch einige freuten sich auch darauf. Außerdem war es aufregend, in einem Sessellift zu sitzen - wieder etwas völlig Neues für einige Mitschüler. Auf dem Gletscher gab es auch noch einen Funpark, in dem man, anstatt immer nur geradeaus zu fahren, auch mal springen konnte. 

  

Insgesamt können wir nur sagen: Obwohl sehr viele krank waren, haben wir das Beste draus gemacht, hatten sehr viel Spaß und konnten am Ende alle einigermaßen Ski fahren. Viele fanden es schade, dass es am Samstag schon hieß, Abschied nehmen und zurück nach Bielefeld.

 

Leona Callier, Leonie Hutschalik, Saskia Langenkamp, Mustafa Ödzdemir, Lilly Swiniartski , Celina Welschoff und viele, viele helfende Schreiberlinge aus der 8a und 8b

Ausflug zur Ausstellung :  Kulturrucksack, Erfahrungsfeld der Sinne

Am Mittwoch, 28.11.2012, haben wir mit der Klasse 6a und den Lehrerinnen Frau Riechers und Frau Dr. Eckermann einen Ausflug zur Ausstellung „Kultur Rucksack“ nach Bielefeld-Sennestadt gemacht.

Das Motto der Ausstellung lautete: „Erfahrungswelt der Sinne“.

Es gab dazu viele verschiedene Stationen:

  • Zum Thema Fühlen gab es z.B. einen Fußpfad, wo man auf verschiedenen Materialien barfuß laufen konnte oder eine Kirschkernwanne, in der wir baden konnten.
  • Beim Hörpuzzle brauchten wir reichlich Geduld. Hier mussten wir aus vielen Schachteln Paare bilden. Es waren immer zwei Schachteln mit den gleichen Materialien gefüllt. Nur durch Schütteln der Schachteln konnte herausgefunden werden, welche beiden Schachteln zusammengehörten.

In einem benachbarten Raum gab es einen Indoorspielplatz zum Austoben mit vielen bunten Bällen und Matten. Hier standen außerdem noch ein Kicker, ein Billardtisch und ein Eishockeytisch, woran wir am Ende noch spielen konnten.

Mit Bus und Bahn kamen wir passend zum Ende der 6. Stunde am BWG wieder an.

Jana Plöger, Klasse 6 a 

Am 31.Januar 2013 sind wir der Einladung von Frau Haßelmann gefolgt und mit Frau Wald-Dasey und Herrn Husemann mit dem Zug nach Berlin gefahren. Nach ca. 2 ½ Stunden Fahrt kamen wir an und sind ins Paul-Löbe-Haus gegangen um Mittag zu Essen.
Von 2 Uhr bis 3 Uhr durften wir eine Plenarsitzung im Bundestag zum Thema „Private Altersvorsorge“ aus nächster Nähe verfolgen.
Kurz darauf haben wir uns mit Frau Haßelmann in einem kleinen Nebenraum getroffen und durften ihr, nachdem sie etwas über sich erzählt hat, einige Fragen stellen, die sie ausführlich beantwortet hat: Frau Haßelmann ist eine von zwei Bundestagsabgeordneten aus Bielefeld und gehörte den Grünen an.


Sie ist Bundestagsabgeordnete seit 2005 und jetzt in ihrer zweiten Legislaturperiode. Vorher war sie 15 Jahre im Sozialbereich tätig und bezeichnet dies als Absicherung falls sie nicht wieder Bundestagsabgeordnete wird.
Hauptsächlich ist sie die Sprecherin für Kommunen und parlamentarische Geschäftsführerin d.h., dass sie Redner anmelden und darauf achten muss, dass die Abgeordneten ihrer Partei wie besprochen abstimmen.
Während der Sitzungswochen lebt sie in Berlin, ihr Hauptwohnsitz ist aber immer noch in Bielefeld, wo sie gemeinsam mit ihrem Mann wohnt und im Grünen Büro Bürgersprechstunden gibt.
Nach der informativen Gesprächsstunde mit Frau Haßelmann war der politische Teil unserer Berlinfahrt vorbei und wir hatten 2 ½ Stunden Freizeit, bis wir um 20 Uhr zurück nach Bielefeld gefahren sind!

von Melina Antonopoulos und Finja Winkenjohann

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